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Antrag der ÖDP führt beim Zeltplatz Rücklenmühle zu einer Kosteneinsparung von fast einer Viertelmillion Euro!

240.000 Euro gespart

Der Zeltplatz Rücklenmühle soll mit 9 festen Zelthäusern als Nurdachhäuser in Holzkonstruktion ausgestattet werden.  Jedes dieser Zelthäuser war ursprünglich mit knapp 42.000,- Euro veranschlagt. Schon  im Rahmen der Haushaltsberatung hatte die damalige ÖDP/FDP Fraktion angeregt, hier nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Seinerzeit hatte die Verwaltung keinen Spielraum gesehen.  "Kosten von fast 42.000,- Euro für ein Zelthaus kam uns wahnsinnig viel vor. Angesichts der wegen der Corona Pandemie zu erwartenden schwierigen finanziellen Situation der öffentlichen Hand in den kommenden Monaten und Jahren haben wir daher beantragt, vorläufig nur das wegen Hochwassergefahr notwendige  aufgeständerte Fundament zu errichten und dann strapazierfähige, robuste und wetterbeständige Safarizelte zu beschaffen und diese mit Feldbetten auszustatten", so Kreisrätin Gabi Olbrich-Krakowitzer.  "Wir wollen einerseits den Kindern den Aufenthalt in der Natur ermöglichen, andererseits dürfen wir aber auch die Kosten nicht aus den Augen verlieren."  Aufgrund des neu von den beiden Kreistagsmitglieder der ÖDP eingebrachten Antrages hat die Bauverwaltung die Zelthäuser nun umgeplant,  was zu einem Kostenrahmen von nur noch ca. 15.000 Euro pro Zelthaus führt.  Der Bauausschuss hat auf seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Dies bedeutet  für den Landkreis nun eine Kostenreduzierung von rund 240.000,- Euro.  Olbrich-Krakowitzer : "Wir sind höchst erfreut dass nun eine kostengünstige Variante für die Zelthäuser gefunden wurde. Diese Lösung halten wir für einen guten Kompromiss."

Gabi Olbrich-Krakowitzer

Kreisvorsitzende und Sprecherin der ÖDP im Kreistag


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